Startseite

Heterogenität ist eine schulische Gegebenheit – aber Simultaneität nicht die Lösung

mitmichael_31

Inklusion in der Schule überdenken !


Gut, dass wir mittlerweile offener reden. Über Inklusion, in der Schule. Was daran sinnvoll wäre – und was nichts taugt. Daran haperte es nämlich bislang.

Manchen gilt Inklusion als neues Paradies, für nicht wenige wird sie aber zunehmend zur Plage. Und die Frage steht im Raum, ob ein Umkrempeln des Bildungswesens überhaupt nötig und sinnvoll ist, ja vielleicht sogar schädlich.

Mehr schulische Integration wäre möglich und sinnvoll – vorausgesetzt, sie wird anständig finanziert. Aber es gibt auch Grenzen des gemeinsamen Lernens. Radikale Inklusion ist nicht nur unbezahlbar, sie würde zudem vielen Schülern schlechtere Entwicklungsbedingungen bescheren. An überzogener Heterogenität muss die öffentliche Schule scheitern.

Diese Website will Forschungsbefunden und Praxiserfahrungen ein Forum bieten, die in der Inklusionsdebatte bislang unterrepräsentiert sind.

Zum UN-Weltkindertag 2015 (Jahrestag der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention 1989) startete sie mit einem Memorandum„Schulische Inklusion, ein riskantes Experiment“ …

Überblick          Gesamttext

Nach zwei Jahren reger Resonanz hier nun eine Perspektive – „Schule, dual-inklusiv gedacht“ …

Überblick          Gesamttext