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Heterogenität ist eine schulische Gegebenheit – aber Simultaneität nicht die Lösung

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Inklusion überdenken !


Wir müssen reden. Offener reden. Und zwar über Inklusion, in der Schule. Was daran sinnvoll wäre – und was nichts taugt. Daran hapert es nämlich bislang.

Den einen gilt Inklusion als neues Paradies, für andere wird sie zunehmend zur Plage. Und nicht wenige fragen sich, ob dieses Umkrempeln des Bildungswesens überhaupt nötig und sinnvoll ist, ja vielleicht sogar schädlich.

Mehr schulische Integration wäre möglich und sinnvoll – vorausgesetzt, sie wird anständig finanziert. Aber es gibt auch Grenzen des gemeinsamen Lernens. Radikale Inklusion ist nicht nur unbezahlbar, sie würde zudem vielen Schülern schlechtere Entwicklungsbedingungen bescheren. An überzogener Heterogenität muss die öffentliche Schule scheitern.

Nachdenklichkeit und Skepsis bei diesem Thema sind aber riskant. Schnell gilt man als Gestriger – oder muss Maulkörbe des Dienstherren befürchten.

Diese Website will Forschungsbefunden und Praxiserfahrungen ein Forum bieten, die in der Inklusionsdebatte bislang unterrepräsentiert sind.

Zum UN-Weltkindertag 2015 (dem Jahrestag der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention im Jahr 1989) startet sie mit einem Memorandum – zum Innehalten, zum Überdenken, zu offener Aussprache …

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